Durch den Einsatz der CNC-Simulations-Software Vericut hat das Unternehmen Aleris Aluminium Bonn GmbH die Ausschussrate ihrer Produkte von knapp zehn auf ein Prozent reduziert. Ohne Crashs bei der Herstellung von Großteilen für den Waggon-, Schiff- und Fahrzeugbau spart das Unternehmen zudem eine Menge Zeit: Machte die Einfahrzeit früher das rund Vierfache der Programmlaufzeit aus, so konnte Aleris mit Vericut das „Trial-and-Error“-Prozedere an der Maschine nahezu ganz einsparen.

Aleris ist ein weltweit führender Anbieter von Aluminium-Walzprodukten und Profilerzeugnissen. Weitere Geschäftsfelder sind das Zink- und Aluminiumrecycling und Sonderlegierungen. Zu den Kunden zählen Unternehmen aus den Branchen Luft- und Raumfahrt, Hoch- und Tiefbau, Behälter und Verpackung, Metallvertrieb und Transport. Das in Bonn ansässige Unternehmen stellt mit Hilfe von drei Strangpressen Aluminiumprofile für zahlreiche Anwendungsbereiche her. Zwei Fünf-Achs-CNC-Bearbeitungszentren ergänzen den Maschinenpark. Schwerpunkte im Produktbereich liegen u. a. bei modularen, teils vorgefertigten Baugruppen für Waggon-Strukturen und Teilen für den Schiffsbau.

Größe und Komplexität der Bauteile gehen bei Aleris Hand in Hand. „Wir bearbeiten Aluminium-Stangpress-Profile und deren verschweißte Baugruppen – meist für den Bereich Schienenfahrzeuge respektive Waggonbau, Schiffs- und Fahrzeugbau – mit maximalen Dimensionen von 30 mal 4,2 mal 1,2 Meter“, so Armin Drevenstedt, Produktions- und Abteilungsleiter der „Profil-Weiter-Verarbeitung“ . Dabei handelt es sich zum Beispiel um Fußbodenplanken, Seitenwände oder komplexe Baugruppen zum direkten Einbau in die Rohkarosse eines Waggons.

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